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eMagazin Hausputz 4.0 / 2020 - Alles über den modernen Hausputz!

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Liebes-Aus für Putzmuffel - Welchen Einfluss haben das Putzen und die Sauberkeit auf Partnerschaft und Freundschaften? / Trendsetter: Akku-Staubsauger und Saugroboter haben die heimischen vier Wände im Sturm erobert. / Keine besten Freunde - Auf einen Akku-Staubsauger mag kaum jemand mehr verzichten. / Mit Filter, mit Stecker – beim „Groß-Reinemachen“, bleibt der klassische Staubsauger auch weiterhin erste Wahl / Klarer Geist & sauberes Heim / Pediküre für den Fußboden / Den Viren Dampf machen / Staubsauger Neukauf: Das müssen Sie wissen / Vom Werkzeug zum Designobjekt - Klassischer Schlittensauger, Akku-Staubsauger, Saugroboter & Co. / Einfach unverzichtbar! - Eine Liebeserklärung an den Akku-Staubsauger / Starker Partner gegen den Schmutz - der Schlitten- bzw. Bodenstaubsauger bleibt erste Wahl. Und vieles mehr ....

24 HAUSPUTZ

24 HAUSPUTZ 4.0 Moderne Putzhilfen unterstützen den Wunsch nach Ordnung und Sauberkeit. Im Alltag erweisen sich die technischen Helfer als echter Segen. Putzen ist eine Tätigkeit, bei der man ein sofortiges positives Ergebnis sehen und gleichzeitig abschalten kann. Dilemma leicht lösen: Sie konzentrieren sich auf das Machbare und verschwenden keine Energie für Selbstkritik, wenn sie durch berufliche Belastung weniger Zeit für ihren Haushalt haben. Wer sich vom Chaos zuhause stressen lässt, sollte sich nicht bedauern, sondern strategisch vorgehen und sich genau überlegen, welche Putztätigkeiten mit welchem Zeitaufwand zu schaffen sind. Mit dieser Einstellung wird Putzen zu einem positiv besetzten Erlebnis. In früheren Zeiten war es üblich, die Hausarbeit auf einen bestimmten Wochentag zu legen. Die Studienergebnisse legen ein viel weniger starres Raster dar. Woran kann das liegen? In vielen Familien, aber auch in Single-Haushalten ist das Wochenende mit Freizeitaktivitäten verplant. Das klassische, samstägliche Putzen passt da nicht ins Konzept. Die Tätigkeit wird lieber unter der Woche in kleineren Einheiten erledigt. Nach einem anstrengenden Tag blicken viele Menschen dem abendlichen Putzritual sogar positiv entgegen: Sie können beispielsweise aus ihren beruflichen Sorgen aussteigen und sich einer Tätigkeit widmen, bei der sie ein sofortiges positives Ergebnis sehen und gleichzeitig abschalten können. Die durchschnittliche Putzdauer variiert von Land zu Land stark. Von eineinhalb bis hin zu knapp fünf Stunden wöchentlich ist im internationalen Vergleich fast alles dabei. Wie erklärt sich das? „Das klassische, samstägliche Putzen passt nicht mehr ins Konzept. Die Tätigkeit wird lieber unter der Woche in kleineren Einheiten erledigt.“ Hier spielen zwei Faktoren eine wichtige Rolle: die Persönlichkeit und das kulturelle Umfeld, also wie sehr Sauberkeit und Ordnung als Wert in einer Gesellschaft etabliert sind. Perfektionisten zum Beispiel investieren viel Zeit in ein aufgeräumtes Heim, während Chaoten sehr locker mit Unordnung umgehen können. Workaholics wiederum stecken ihre Energie lieber in die Arbeit als ins Putzen und Beziehungsmenschen lieben es, ein gemütliches, sauberes Zuhause zu schaffen. Neben solchen Eigenheiten und der individuellen Einstellung zum Thema Putzen haben die gesellschaftlich vorgegebenen Werte enormen Einfluss. Mal ganz salopp gefragt: Wohin geht die Reise beim Putzen? Fördern technische Entwicklungen, dass Menschen diesen Vorgang als zunehmend entspannend erleben? Moderne Putzhilfen unterstützen den menschlichen Wunsch nach Ordnung und Sauberkeit. Gerade im hektischen Alltag erweisen sich die technischen Helfer für viele als wahrer Segen. Sie sparen Zeit und liefern noch dazu

HAUSPUTZ 4.0 25 Beim Putzen sind wir selbstbestimmt und können uns die Arbeit frei einteilen. „Neurobiologen haben festgestellt, dass unser Gehirn körpereigene Belohnungsstoffe ausschüttet, wenn es routiniert handeln darf. Das Reinemachen bietet genau das.“ meist bessere Ergebnisse als herkömmliche Putzvorgänge. So kommen auch Berufstätige mit wenig Freizeit in den Genuss des entstressenden Effekts von Sauberkeit und Ordnung. Nicht zu vergessen, dass der Gebrauch innovativer technologischer Geräte auch einfach Spaß macht. Wie in vielen Lebensbereichen spielt die Technik beim Putzen eine immer größere Rolle. Die Psychologin Dr. Brigitte Bösenkopf ist Mitgründerin des Stresscenters in Wien. Sie beschäftigt sich seit Jahren mit der Frage, wie es Menschen trotz beruflichem und privatem Stress gelingt, gesund zu bleiben und die Lebensfreude nicht zu verlieren. Als langjährige Leiterin der Arbeitsgemeinschaft für Präventivpsychologie in Österreich hat sie vielen Menschen geholfen, ihre Resilienz zu stärken und Belastungen als positive Herausforderung zu bewältigen. Fotos: Kärcher

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