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eMagazin Hausputz 4.0 / 2020 - Alles über den modernen Hausputz!

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Liebes-Aus für Putzmuffel - Welchen Einfluss haben das Putzen und die Sauberkeit auf Partnerschaft und Freundschaften? / Trendsetter: Akku-Staubsauger und Saugroboter haben die heimischen vier Wände im Sturm erobert. / Keine besten Freunde - Auf einen Akku-Staubsauger mag kaum jemand mehr verzichten. / Mit Filter, mit Stecker – beim „Groß-Reinemachen“, bleibt der klassische Staubsauger auch weiterhin erste Wahl / Klarer Geist & sauberes Heim / Pediküre für den Fußboden / Den Viren Dampf machen / Staubsauger Neukauf: Das müssen Sie wissen / Vom Werkzeug zum Designobjekt - Klassischer Schlittensauger, Akku-Staubsauger, Saugroboter & Co. / Einfach unverzichtbar! - Eine Liebeserklärung an den Akku-Staubsauger / Starker Partner gegen den Schmutz - der Schlitten- bzw. Bodenstaubsauger bleibt erste Wahl. Und vieles mehr ....

40 HAUSPUTZ

40 HAUSPUTZ 4.0 STAUBSAUGERKAUF: Akku-Staubsauger wie der kabelloser IZ201 Handstaubsauger von Shark sind überall da flexibel im Einsatz, wo Dreck und Krümel anfallen. DAS MÜSSEN SIE WISSEN! Rund acht Jahre dauert es im Durchschnitt, bis ein Staubsauger seinen Geist aufgibt. Das alte Gerät reparieren? Trotz Ressourcenschonung und Nachhaltigkeit stehen Aufwand und Kosten dazu oftmals in keinem Verhältnis. Um das richtige neue Modell zu finden, sollten Sie verschiedene Kriterien in Betracht ziehen: lieber mit Beutel oder ohne Beutel, mit einem Akku betrieben oder doch lieber klassisch mit Stecker und Kabelsalat – oder vielleicht sogar voll automatisiert: Wer nach einem neuen Staubsauger sucht, steht nicht selten vor der Qual der Wahl. HAUSPUTZ 4.0 hat ein paar Tipps parat, die Ihnen beim Kauf garantiert weiterhelfen. Aktuell kein Energielabel Das Wichtigste vorab: Wer aktuell einen neuen Staubsauger kaufen möchte, kann sich derzeit nicht auf die Energieeffizienzklassen verlassen. Denn Staubsauger, die neu auf den Markt kommen, brauchen seit Anfang 2019 kein Label. Energiebewusste können sich idealerweise an der Watt-Zahl orientieren oder aber unabhängige (!) Verbrauchertests, wie sie beispielsweise die Stiftung Warentest anbietet, zu Rate ziehen. Unser Rat: Machen Sie sich eine Liste, was Ihr neuer Staubsauger können sollte. Stellen Sie sich Fragen die wichtigsten Fragen: Wie groß ist die zu reinigende Wohnfläche? Welchen Bodenbelag habe ich? Wie oft will (oder als Allergiker muss) ich saugen? Wie ist es mit kleineren Kindern oder Haustieren? Leide ich an einer Hausstauballergie, bei der ich einen speziellen Allergie-Filter benötige? Und: Brauche ich einen Staubsauger für den klassischen Hausputz, das Impuls-Saugen „on the move“, wenn mich Sockenflusen im Schlafzimmer oder Brötchenkrümel unter dem Küchentisch stören? Favorisiere ich einen Dampfreiniger, der den Schmutz hygienisch und ohne Chemie mit Dampf zu Leibe rückt? Oder habe ich es lieber ganz bequem und lasse einen Saugroboter für mich arbeiten? Gewicht, Lautstärke, Design … Doch damit nicht genug: Wie wichtig sind Ihnen Themen wie das Gewicht (insbesondere, wenn Sie mit Ihrem neuen Hausfreund über eine Treppe die Etage wechseln) die Lautstärke des Gerätes, und ja, auch das Design? Ein weiteres Kriterium kann auch die praktische Handhabung im Alltag sein. Also, wie gut kommt der Staubsauger in entlegene Ecken oder unter die Wohnzimmercouch.

HAUSPUTZ 4.0 41 Das sollten Sie zuerst bedenken: • Auf welchen Bautyp, auf welches Design lege ich besonders Wert? • Wie sieht es mit Qualitätsmerkmalen wie Langlebigkeit und Lärmfaktor aus? • Welche Saugleistung soll das Gerät erbringen? • Welche Einsatzmöglichkeiten schweben mir vor, wie groß ist die Wohnfläche? • Wie hoch ist das „Schmutzaufkommen“, beispielsweise durch Kinder, Haustiere oder Hobbies der Mitbewohner? • Und: Was passt in mein persönliches Budget? Die Sache mit der Energieklasse Seit Anfang 2019 haben die Effizienzklassen der EU als Gradmesser für den Energieverbrauch von Staubsaugern vorerst ausgedient. Seitdem dürfen Händler neue Staubsauger nicht mehr mit dem Label bewerben. Wer also jetzt einen neuen Staubsauger kaufen will, muss die Herstellerangaben zur Leistung des Gerätes, also die Watt-Zahl, als Vergleichsmaßstab heranziehen. Grundsätzlich gilt: Je niedriger die Watt-Zahl, desto geringer ist der Stromverbrauch. Die Sparsamsten unter den Staubsaugern kommen auf gerade 400 Watt. Bei angenommenen 52 Stunden Betriebszeit im Jahr (macht 1 Stunde pro Woche) verbrauchen diese Geräte nicht mehr als 21 Kilowattstunden (kWh). Macht etwas weniger als 6 Euro Stromkosten im Jahr aus. Staubsauger mit einer Watt-Zahl von bis zu 900 Watt können im Jahr 43 kWh verbrauchen. Das sind dann Stromkosten von etwas mehr als 11 Euro. Das bedeutet: So richtig kann man mit einem besonders sparsamen Staubsauger nicht sparen. Deshalb lohnt es sich auch eher nicht, alte, noch funktionierende Staubsauger auszutauschen - das gilt sogar für die „alten Schätzchen“ aus der Zeit des „Watt-Rüstens“ mit 1600 Watt. Und ebenfalls wichtig: Die Watt-Zahl sagt nicht automatisch etwas über die Saugleistung und Reinigungskraft eines Gerätes aus. Auf die Lautstärke achten Alte Staubsauger können mitunter einen Höllenlärm verursachen. Achten Sie beim Kauf daher unbedingt auf Starke Typen Bodenstaubsauger • ideal für große Wohnungen und den gründlichen Hausputz • Reinigung von Teppich- und Hartböden • robust und stabil durch den Saug-Alltag • rückenfreundlich (modellabhängig) • Filtertüten für Allergiker erhältlich Akku-Staubsauger • ideal für kleine Wohnungen und die schnelle, handliche Reinigung • vergleichsweise klein und leicht • kabellos Wischsauger • ideal für das Saugen und Wischen in einem Schritt • Reinigung von Hartböden (Teppich tabu!) • zeit- und wassersparend Zyklonstaubsauger • ideal für Reinigung von Teppichund Hartböden • kein Staubbeutel • gute Saugkraft Saugroboter • vollautomatische Reinigung von Teppich und Hartböden • Steuerung und Navigation per App; auch von unterwegs • platzsparend Dampfreiniger • hygienische Reinigung mit Dampf, ohne Einsatz von Chemikalien • nur Hartböden • Allergiker-freundlich