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eMagazin Hausputz 4.0 Edition 2021/22 mit Special Saubere Luft

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Noch nie war die Auswahl an Staubsaugern so groß: Klassischer Schlittensauger mit Box oder Beutel, Nass-Sauger, Akku-Handstaubsauger oder Saugroboter? Saugen können sie alle. Und alle haben ihre Vorteile. Wobei: Akku-Handstaubsauger und Saugroboter sind längst Verbrauchers Liebling. Welcher Staubsauger letztlich gewählt wird, entscheidet der Einsatzzweck, die Größe des Zuhauses und die familiäre Situation. Machen Sie keine Kompromisse für ein sauberes Zuhause! Hausputz 4.0 zeigt Ihnen auf 92 Seiten, was Sie schon immer über den modernen Hausputz wissen wollten: Worauf muss ich beim Staubsaugerkauf achten? Wie finde ich meinen Lieblings-Haushaltshelden? Wie klappt es mit dem Partner beim Groß-Reinemachen? Warum Akku erstmals Kabel schlägt. Und, als Special, der Sonderteil „Saubere Luft“ über unser am meisten unterschätztes „Lebensmittel“.

24 HAUSPUTZ

24 HAUSPUTZ 4.0 Staubsaugerkauf: Das müssen Sie wissen!

25 Mal eben einen neuen Staubsauger kaufen, nichts einfacher als das? Von wegen. Um das für Sie richtige neue Modell zu finden, sollten verschiedene Kriterien in Betracht gezogen werden: lieber mit Beutel oder ohne Beutel (beides hat unbestritten seine Fans und Vorteile), dann mit einem Akku betrieben oder doch lieber klassisch mit Stecker und Kabelsalat – oder vielleicht sogar voll automatisiert mit einem Saugroboter? Wir lernen schnell: Wer nach einem neuen Staubsauger sucht, steht nicht selten vor der Qual der Wahl. Dabei dauert es im Durchschnitt rund acht Jahre, bis ein Staubsauger seinen Geist aufgibt. Das alte Gerät reparieren? Trotz Ressourcenschonung und Nachhaltigkeit stehen Aufwand und Kosten dazu oftmals in keinem Verhältnis. Vor allem aber: Mit den Akku-Handstaubsaugern (aber auch den Saug-Robotern) hat es in den letzten Jahren einen regelrechten Technologieschub gegeben, wer mag da schon ein halbes Hundeleben warten? Checkliste Staubsaugerkauf • Wohnen: Wie groß ist die Wohnfläche? Welche Bodenbeläge sind vorhanden? • Design & Qualität: Ist der Staubsauger gut verarbeitet und ergonomisch im Handling? • Saugleistung: Das perfekte Zusammenspiel von Design, Technik und diverse Aufsätzen. • Leistungsdaten: Stromverbrauch, Staubemission, Lautstärke. • Mit oder ohne Beutel; gibt es Filtertüten für Allergiker? • Persönliches Umfeld: Hausstauballergie, Rückenprobleme, Tiere im Haushalt (spezielle Aufsätze nötig)? Schmutzaufkommen durch Kinder, Mitbewohner, Tiere. Quellen: Verbraucherzentrale, Stiftung Warentest, infoboard.de Unser Rat: Machen Sie sich eine Liste, was Ihr neuer Staubsauger so alles können sollte. Stellen Sie sich Fragen wie beispielsweise: Wie groß ist die zu reinigende Wohnfläche? Welchen Bodenbelag habe ich? Wie oft will (oder als Allergiker muss) ich Staubsaugen? Und: Wie ist es mit kleineren Kindern oder Haustieren? Leide ich an einer Hausstauballergie, bei der ich einen speziellen Allergie-Filter benötige? Mehr noch: Brauche ich einen Staubsauger für den klassischen Hausputz, einen weiteren, idealerweise Akkusauger, für das Impuls-Saugen „on the move“, wenn mich Sockenflusen im Schlafzimmer oder Brötchenkrümel unter dem Küchentisch stören? Nebenbei bemerkt: Die Akku-Handstaubsauger sind – endlich! – so leistungsstark wie die herkömmlichen Schlittensauger. Sagt selbst die Stiftung Warentest, jahrelang größter Kritiker der Boom-Kategorie Akku-Sauger. Ferner: Favorisiere ich einen Dampfreiniger, der den Schmutz hygienisch und ohne Chemie mit Dampf zu Leibe rückt? Oder habe ich es lieber ganz bequem und lasse einen Saugroboter für mich arbeiten? Design. Gewicht. Leistung. Damit aber nicht genug: Wie wichtig sind Ihnen Themen wie das Gewicht (insbesondere, wenn Sie mit Ihrem neuen Hausfreund über eine Treppe die Etage wechseln) die Lautstärke des Gerätes, und ja, auch das Design? Ein weiteres Kriterium kann auch die praktische Handhabung im Alltag sein. Also, wie gut kommt der Staubsauger in entlegene Ecken oder unter die Wohnzimmercouch und die Kommode?