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eMagazin Hausputz 4.0 Edition 2021/22 mit Special Saubere Luft

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Noch nie war die Auswahl an Staubsaugern so groß: Klassischer Schlittensauger mit Box oder Beutel, Nass-Sauger, Akku-Handstaubsauger oder Saugroboter? Saugen können sie alle. Und alle haben ihre Vorteile. Wobei: Akku-Handstaubsauger und Saugroboter sind längst Verbrauchers Liebling. Welcher Staubsauger letztlich gewählt wird, entscheidet der Einsatzzweck, die Größe des Zuhauses und die familiäre Situation. Machen Sie keine Kompromisse für ein sauberes Zuhause! Hausputz 4.0 zeigt Ihnen auf 92 Seiten, was Sie schon immer über den modernen Hausputz wissen wollten: Worauf muss ich beim Staubsaugerkauf achten? Wie finde ich meinen Lieblings-Haushaltshelden? Wie klappt es mit dem Partner beim Groß-Reinemachen? Warum Akku erstmals Kabel schlägt. Und, als Special, der Sonderteil „Saubere Luft“ über unser am meisten unterschätztes „Lebensmittel“.

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HAUSPUTZ 4.0 3 HAUSHALTSHELDEN & ALLESKÖNNER Ich kann mich beim besten Willen nicht daran erinnern, wann ich zum letzten Mal einen klassischen Bodenstaubsauger benutzt habe. Das dürfte gut und gerne sechs, sieben Jahre her sein. Dabei haben diese „Kraftpakete“, vor gut zehn Jahren, mitten im Watt-Wettrüsten, war dieser Ausdruck durchaus noch angebracht, auch heute noch ihre unbestrittenen Vorteile: Mit Blick auf die Saugleistung und die Saugkraft haben sie vor den Akku-Handstaubsaugern bis auf wenige Ausnahmen die Nase vorn, auch wenn die Boom-Kategorie der Bodenpflege in Sachen Leistung zuletzt deutlich aufgeholt hat, auch wenn die Reinigungsleistung auf Hartböden wie auf Teppich bestens ist. Bodenstaubsauger sind echte Arbeitstiere. Alleskönner und Haushalts-Helden, die sich für jede Art von Boden, egal ob Teppich, Fliesen, Holz, Laminat oder PVC, bestens eignen. In meinem „Revier“ jedoch habe ich vor ihnen kapituliert. 160 Quadratmeter, verteilt auf vier Etagen, die über insgesamt 42 Treppenstufen miteinander verbunden sind, sind kein guter Parcours für einen Bodenstaubsauger (übrigens auch nicht für Saugroboter, aber das ist eine andere Geschichte). Da kann das Kabel noch so lang, der Motor noch so leise und die Ausblasluft noch so sauber (sogar sauberer als die Raumluft) sein. Es ist einfach unpraktisch und fühlt sich so schwer und kompliziert an. Irgendwie ein wenig aus der Zeit gefallen wie Faxgeräte oder Filterkaffee. Der Zeitgeist tickt anders. Hausputz „on the move“ Wie befreiend indes das Saugen mit einem Akku-Stielsauger. Davon gibt es bei uns zwei. Ebenso wie zwei Handsauger. Rein mathematisch also ein Akku-Handstaubsauger je Etage. Klappt aber irgendwie nie. Indes: Das Saugen mit den Akku-Saugern ist lustbetont und impulsgesteuert. Wenn man so will „Hausputz on the move“, wo auch immer gerade ein „Fremdkörper“ den ästhetisch geschulten Blick stört: Brötchenkrümel unter dem Küchentisch, Sockenflusen im Schlafzimmer, Haare im Bad, Spinnweben im Home-Office – weg damit. Sofort! Das kann den gründlichen Hausputz zwar auf Sicht nicht ersetzen, aber, wenn sie es nicht weitersagen, fast. Selbst mein Sohn – und ein 17-Jähriger fasst einen Staubsauger eigentlich nicht an - hat sichtlich Spaß an den Akku-Handstaubsaugern, zumal sie auch ein hoch wirksames Mittel gegen Mücken sind. Bleiben wir sachlich: Lange Zeit erreichten Akku-Sauger in den Tests der Stiftung Warentest maximal befriedigende Qualitätsurteile. Doch 2020 schnitten Akkusauger im Test erstmals mit gut ab. Auch im aktuellen Akkusauger-Test 2021 gibt es einige Geräte mit gutem Gesamturteil. Zwei von ihnen saugen sogar sehr gut und übertrumpfen auf Teppich selbst die meisten Bodenstaubsauger. Eine Zeitenwende. Ans Herz legen möchte ich Ihnen unseren Sonderteil „Saubere Luft“. Wir machen uns Gedanken über die Qualität des Trinkwassers, über die Ernährung und vieles mehr. Aber die Luft in den heimischen vier Wänden? Da gibt es keinen Richtwert, keine Norm. Dabei veratmen wir bis zu 12.000 Liter Luft. Das sind 60 randvoll gefüllte Badewannen. Pro Tag! Luft ist unser wichtigstes, dabei am meisten unterschätze Lebensmittel. Zumal die Luft in Innenräumen bis zu fünf Mal mehr Allergene und Schadstoffe enthalten kann als die Außenluft. Höchste Zeit, sich um gute Raumluft Gedanken zu machen. Wir tun das ab Seite 68. Matthias M. Machan Chefredakteur Hausputz 4.0