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Hausputz 4.0 - Alles über den modernen Hausputz!

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Alles was Sie schon immer über den modernen Hausputz wissen wollten: So klappt's auch mit den Partner - der gemeinsame Hausputz, Akku ersetzt Kabel, Clever & smart - Sinn und Unsinn von Staubsauger-Robotern, Worauf Sie beim Staubsaugerkauf achten müssen, Fensterputzen wie die Profis - die neue Generation Fenstersauger, Kalorien bei Putzen wegputzen - der Fitness-Tipp, die neuen Generationen an Staubsaugern, Akkusaugern, Staubsauger-Roboter und Fensterreinigern, Staubsauger-Roboter als Einbrecherschreck u.a. .

14 HAUSPUTZ

14 HAUSPUTZ 4.0 Sei es der große Frühjahrsputz oder die notwendige wöchentliche Reinigung der Wohnung, die Fragen sind oftmals die gleichen: Wo anfangen und wo aufhören? Mit welchen Mitteln putze ich was am besten? Und vor allem: Wie geht es möglichst schnell, effektiv und geräuschlos vonstatten? Wir haben beim Reinigungsexperten Kärcher nachgefragt. Saubermachen mit Experten Reinigen nach dem Sinnerschen Kreis Putzprofis halten sich in der Regel streng an den Sinnerschen Kreis: Dieser besagt, dass ein Reinigungsergebnis von diesen vier Faktoren abhängt: Mechanik, Temperatur, Reinigungsmittel und Zeitfaktor. Wird nur einer der vier Faktoren verringert, muss mindestens ein anderer vergrößert werden. Herausforderung Parkett: Er darf nicht mit zu viel Wasser, sondern nur nebelfeucht gewischt werden. um ein gutes Resultat zu erzielen. Ganz im Gegenteil: Durch die kraftvolle Kombination aus Dampfdruck – beispielsweise bis 3,5 Bar beim SC 3 von Kärcher – und hoher Temperatur, löst ein Dampfreiniger Schmutz ohne großen Zeitaufwand und komplett ohne Putzmittel. Der Sinnersche Kreis schließt sich hier sogar ohne den Einsatz von Reinigungsmittel. Richtig ausgerüstet Der Blick in die Supermarktregale ist entlarvend: meterweise stehen hier Reinigungsmittel für jeden Zweck, für jedes Nischenproblem und mit jedem Duft, gerne Cirus, Lavendl oder Meeresbrise. Aber welche Reinigungsutensilien gehören wirklich unbedingt in den Putzschrank? Das Mantra der Putzprofis ist der Sinnersche Kreis. Wer also zum Beispiel mit heißem Wasser (Temperatur) putzt und etwas länger (Zeit) schrubbt (Mechanik), benötigt weniger Reinigungsmittel. Das bedeutet: Es muss also nicht immer die Chemiekeule zum Einsatz kommen, Manch ein Schrank quillt vor lauter Putzmitteln schon über, dabei reichen fünf vollkommen aus. Zur Grundausrüstung gehören: ein Allzweckreiniger, ein Handspülmittel, Scheuermilch, Glasreiniger und ein saurer Reiniger - möglichst auf Zitronensäure-Basis.

HAUSPUTZ 4.0 15 Doch wo fange ich an und wo höre ich auf? Die Faustregel: Als Erstes empfiehlt es sich die Oberflächen von Tischen, Regalen und Fensterbänken zu putzen. Dabei gilt: Immer von oben nach unten vorgehen, damit herabfallender Schmutz die bereits sauberen Flächen nicht wieder verunreinigt. Außerdem stets in eine Richtung wischen, sonst wird der Staub nur verteilt. Ein Tipp: Nachdem der Küchentisch abgewischt wurde, Stühle hoch stellen und die Haare und Flusen von den Unterseiten der Stuhlbeine entfernen, damit sie später nicht auf den frisch gewischten Boden fallen. Wurde in der ganzen Wohnung Staub gewischt, kommt der Staubsauger auf Böden und Polstermöbeln zum Einsatz. Sind Vinyl-, Fliesen-, Parkett- oder andere Hartböden vorhanden, werden diese nach dem Saugen noch gewischt. Hierbei wird mit dem Dampfreiniger von draußen nach drinnen und in der Wohnung von sauber nach dreckig geputzt. Das bedeutet: Wer einen Balkon (1) besitzt, beginnt hier, da nach dem Putzen von draußen möglicherweise Schmutz mit nach drinnen gebracht wird. Wer einen Dampfreiniger besitzt, kann sich sogar auch den Allzweckreiniger und die Scheuermilch sparen. Außerdem sollten Mikrofasertücher und Baumwolllappen (immer wieder gerne: alte T-Shirts) in keinem Putzschrank fehlen. Für bessere Ergebnisse beim Schrubben sind kratzfreie Schwämme gut geeignet. In der Wohnung beginnt man im saubersten Zimmer, dem Schlafzimmer (2), und arbeitet sich von dort über Büro (3) und Wohnzimmer (4) zu den stärker beanspruchten Räumen wie Flur (5), Küche (6) und Bad (7) vor. Ganz wichtig: Zwischendurch je nach Verschmutzung die Wischtücher wechseln. Putzen mit Plan: Reinigen Sie von draußen nach drinnen und in der Wohnung von sauber nach dreckig. Damit Lappen und Schwämme für die unterschiedlichen Räume nicht durcheinander kommen, empfiehlt sich ein Farbsystem aus dem professionellen Bereich: Rot für die Toilette, gelb für Oberflächen im Bad, grün für die Küche und blau für alle weiteren Oberflächen und Möbel. Die Richtung macht’s

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