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Kaffee+ 2019/01 Kaffeemagazin

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Nehmen Sie sich eine Auszeit und tauchen Sie in die Welt unseres Kaffeemagazins Kaffee+ ein. Auf 70 Seiten inszenieren wir für alle Espresso-Liebhaber und Milchschaum-Schlürfer den Kult um die braunen Bohnen in seiner schönsten Form. Mit neuen Genuss-Verstärkern aus allen Kategorien (Vollautomaten und Siebträger, Kapsel- und Pad-Geräte sowie Filtermaschinen, die sich – mit Top-Technik wie Schwallbrühverfahren oder integrierter Mühle – weiterhin großer Beliebtheit erfreuen).

14 Kaee+ Kaee+ 15

14 Kaee+ Kaee+ 15 Technik Siebträger Grand mit Vieren für den besten Espresso Ein Morgen, der sich ins Gedächtnis eingebrannt hat: Ich bin in Lecce, der pulsierenden Stadt im süditalienischen Apulien. Eigentlich bin ich mit dem italienischen Institut für Außenhandel auf Weinreise unterwegs. Der Abend war lang und intensiv, der Schädel brummt. Einen Steinwurf vom Hotel entfernt, in der Espresso Bar an der Viale Alfieri Vittorio, stehen die alten Männer - ja, es waren nur Männer - in Dreierreihe vor dem Tresen. Das Objekt ihrer Begierde ist nicht die Dame, die mich nach meinem Kaffeewunsch fragt und Giulia heißt, es ist der chromblitzende Siebträger hinter ihr. Der Espresso ist so höllisch heiß und so sündhaft stark, das er sich für immer in meine DNA des guten Geschmacks verewigt hat. Bis mich vor zwei Jahren ausgerechnet mein Schwager mit einem Espresso überraschte, der meinem Idealbild ziemlich nahe kam: wunderbare Crema, tiefgründiger, ungemein dichter Koffein-Nachschub. „Aus Italien?“, fragt ich und deutete auf die Maschine. „Nein, Arnsberg“, machte mich mein Gastgeber für einen kurzen Moment sprachlos. Das Sauerland stand für mich bis jetzt vor allem für Talsperren und TV-Biere, Schützenfeste und Schneidwaren, Wintersport und Weihnachsbaumplantagen. Also eher eine Gegend für Kännchen-Kaffee denn Espresso und Latte Macchiato. Welch’ ein Irrtum! „pivalla“. Die einfache Handhabung des kompakten Gerätes verspricht jedenfalls Kaffeegenuss für Einsteiger, die jeden Handgriff bis zum heißen Finish schätzen. Das Schöne ist: Auch als Anfänger kann er sich mit der „pivalla“ bis hin zur traditionellen Espressozubereitung vortasten. Wenn man so will eine Verführung zu noch mehr Handwerk, noch mehr Genuss. Nicht schlecht, um sich später einmal sprichwörtlich hochzutrinken. Denn für ambitionierte Kaffeefreaks und Home Baristi ist das Premiumgerät „contessa“ für knapp 1.800 Euro das Maß aller Dinge. Der Clou: Im Gegensatz zu Heiztechniken wie Kesseln, Boilern oder Wärmetauschern mit teils hohem Energieverbrauch durch das Konstanthalten der Brühtemperatur eines großen Wasservolumens über einen langen Zeitraum, sind bei der „contessa“ drei Thermoblöcke für die Temperaturstabilität (bei viel geringerem Energieverbrauch) verantwortlich. So wird nur das tatsächlich benötigte Wasser beim Espresso- oder Dampfbezug erhitzt. „contessa“: Chef im Ring Italienisches Design, deutsche Technik Das Arnsberger Familienunternehmen Graef hat den Siebträger zwar nicht neu erfunden, aber immerhin fast. Und das Schönste ist: Auch in der Königsdisziplin der Kaffeezubereitung gibt es von Graef gleich vier (wohlklingende) Koffein-Genussverstärker für jeden Anlass und jeden Geldbeutel. Für Einsteiger - und für alle die, die sich nicht entscheiden können, ob Sie ganze Bohnen, Kapsel oder Pad bevorzugen und in die Kaffeemaschine packen - gibt es den Siebträger Vor allem aber: Ich bin der Chef im Ring, kann jederzeit die Qualität des zubereiteten Kaffees beeinflussen. Das beginnt bei der Menge an Kaffeepulver, setzt sich fort über den Mahlgrad, die Wassertemperatur und Brühzeit. Bei der „contessa“ lässt sich der Zeitraum der Zubereitung, vom Befeuchten des Kaffeemehls im Brühkopf – der Pre-Infusion – bis zur Extraktion variabel einstellen. Vor allem aber ist die Maschine schnell einsatzbereit. Braucht es gewöhnlich bis zu 20 Minuten vom Einschalten des Geräts bis Klassisches Siebträger-Design, durchdachte Technik: „contessa“ von Graef. In zwei Minuten betriebsbereit: „marchesa“ von Graef.

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